Bundesamt für Naturschutz

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Neue Aufgaben und Herausforderungen


Seit der Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) im Jahr 2002 und insbesondere mit der Novellierung und Ausgestaltung zum Vollgesetz im Jahr 2009 sind die Ziele und Aufgaben der Landschaftsplanung deutlicher herausgestellt und teilweise neu definiert und erweitert worden.

Insbesondere besteht durch die neue Rechtslage und europäische Anforderungen die Herausforderung der Verzahnung der Landschaftsplanung mit:

Nährere Informationen zum Landschaftsplan und zu den anderen Instrumenten nach BNatSchG
 zu den Instrumenten

Nähere Angaben zu europarechtlichen Instrumenten des Natur- und Umweltschutzes (insbesondere Natura 2000, SUP, WRRL)

 zu den europarechtlichen Instrumenten

Angaben zur Landschaftsplanung und Gesamtplanung/Fachplanungen

 zu den Planungen

 

Die Landschaftsplanung erhielt mit diesen Herausforderungen einen erheblichen Bedeutungszuwachs.


Logo "Vilmer Visionen 2002" zur Landschaftsplanung

Seit 2002 begleitet das Bundeamt für Naturschutz daher den intensiven und mittlerweile regelmäßigen Dialog mit Wissenschaftlern sowie der Planungs- und Verwaltungspraxis im Rahmen von Expertenworkshops zu "Perspektiven und Strategien für die Weiterentwicklung der Landschaftsplanung".

 

Die 2002 formulierten Anforderungen sind unter dem Schlagwort der "Vilmer Visionen zur Landschaftsplanung" in der Fachdiskussionen eingegangen, wurden auch in diversen Forschungsaktivitäten des BfN weiter untersetzt und bildeten in den vergangen jahren auch wiederholt die Grundlage für aktuelle Rechtsentwicklungen zur Landschaftsplanung. Die Veranstaltungen ab dem Jahr 2003 haben darüber hinaus unterschiedliche Themenschwerpunkte der Landschaftsplanung im Hinblick auf den Handlungsbedarf innerhalb der Landschaftsplanung behandelt.

Weitere Informationen

 Workshopberichte