Bundesamt für Naturschutz

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Entwicklung und Vermarktung von Naturerlebnisangeboten

Trend im Tourismus: Naturerlebnis

Ziel des Projektes „Natur - Erlebnis - Angebote. Entwicklung und Vermarktung“ war es, den aktuellen Trend im Tourismus, nämlich der wachsenden Nachfrage nach Qualität und mehr Naturerlebnis im Urlaub, aufzugreifen und die Entwicklung naturverträglicher Naturerlebnisangebote zu stärken.  Für touristische Leistungsträger sollten Hilfestellungen entwickelt werden, die „Gratwanderung“ zwischen Umwelt- bzw. Naturschutz und einem gästeorientierten Naturerlebnisangebot erfolgreich zu meistern. Das Vorhaben beinhaltete mehrere Projektmaßnahmen:


Wegweiser „Faszination Natur erlebbar machen“

Titelseite des Wegweisers "Faszination Natur erlebbar machen"

Ein Handlungsleitfaden zu Angebotsgestaltung und Vermarktung soll Tourismusorganisationen und Betriebe auf örtlicher und regionaler Ebene befähigen, attraktive und gleichzeitig nachhaltige Naturerlebnisprodukte zu entwickeln und erfolgreich zu vermarkten.

 Faszination Natur erlebbar machen


Seminarreihe Naturerlebnisangebote

SeminarteilnehmerInnen bei der Erprobung eines Naturerlebnisangebotes (Bildautorin B. Engels)

In Zusammenarbeit mit Viabono wurde ein Seminarangebot geschaffen, dessen Ziel es war, Tourismusorganisationen, touristischen Betrieben und Destinationen praxisorientierte Anleitungen zur Erstellung und Vermarktung attraktiver, am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichteter Naturerlebnisprodukte zu geben.
Von Juni bis November 2007 sowie von September bis Dezember 2010 fanden hierzu zwei Seminarreihen in verschiedenen Regionen Deutschlands statt.

Seminarreihe 1: "Konzeption und Durchführung von regionalen Workshops zur Produktgestaltung und Vermarktung von Naturerlebnis-Angeboten". Vier Regionen nahmen an dem Seminar teil: Sachsen, Bodensee, Lahntal, Thüringen.

Seminarreihe 2: "Naturerlebnisdestinationen - attraktive Angebote entwickeln und marktorientiert platzieren unter besonderer Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten". Fünf Regionen nahmen am Seminar teil: Eichsfeld-Hainich-Werratal, Teutoburger Wal